inside out




C'était en ce temps de solitude et de misère, c'était en ce temps où les ténèbres enveloppaient la terre...
Il y avait un fou qui habitait sur l'autre rive, il y avait un fou qui nous chantait le droit d'aimer, de vivre...

(L.Malle / Fatale)
 

 

 


Das Chaos deiner Gefühle lässt dich erstarren, du weißt keinen Ausweg, hast kein Glück im Blick,
einer Puppe gleich musst du verharren, jemand anderer lenkt nun dein Geschick.

 





Es war einmal, ich weiß nicht wo, ein Traum vielleicht, lang ist es her
Ich seh' nur noch und immer so, das stille, rote Blütenmeer


amore sucrescente, pariter e medio avulso procul tedio,
fit ludus ineffabilis, membris, lacertis, labii.
(Carmina Burana)
(E.Garanca / Bachianas brasileiras No.5 for Soprano and Cellos: Aria)
 








Was uns wirklich ausmacht ist nicht greifbar, ist jenseits allen Wissens.
Wir geben uns der Liebe hin, weil sie uns wenigstens fühlen lässt,
was wir nicht wissen können.
Nur darauf kommt es an. Am Ende.

  



 

 




Wir lassen etwas von uns zurück, wenn wir einen Ort verlassen. Wir bleiben dort, obgleich wir weggehen.
Und es gibt Dinge an uns, die wir nur dadurch wiederfinden können, dass wir dorthin zurückkehren. Wir reisen zu uns selbst.
(P.Mercier)